Schlagwort: Paul Schreyer

Die Angst der Eliten

„Paul Schreyer gibt eine kundige und engagierte Einführung in Facetten der gegenwärtigen Zerstörung demokratischer Substanz und stellt in gut lesbarer Form reiches Material zum eigenständigen Nachdenken bereit.“
Prof. Rainer Mausfeld

„Schreyer stellt faktenreich dar, wie sich in einer Gesellschaft, wo sich Erfolg immer stärker an der Größe des privaten Vermögens bemisst, politischer Einfluss – etwa über mächtige Stiftungen – entwickelt. Schreyer spricht von einer ‚Krise der Repräsentation‘ und hinterfragt die Scheu vor mehr direkter Demokratie. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt!“
Jens Burmeister, Ostsee-Zeitung

„Ein wichtiges Buch.“
Dr. Walter van Rossum, WDR

„Sachlich, mit Umsicht und Bedacht argumentierend, klug, kritisch.“
Prof. Michael Meyen, medienblog.hypotheses.org

„Paul Schreyer will mit seinem aktuellen Buch mehr Demokratie wagen. Er versucht in ‚Die Angst der Eliten‘ äußerst geschickt, Licht ins leicht unübersichtliche System elitärer Einflüsse auf unsere Demokratie zu bringen. … Das Buch entdeckt eine zunehmend neue, generelle Angst vor Demokratie. Dieser überaus wichtige Gedanke sollte dringend Eingang in bundesdeutsche Politik finden.“
Anna Ernst, ZDF „Das literarische Quartett“

„Wer mitreden will, wie es um die Demokratie in diesem Land bestellt ist, muss dieses Buch lesen. Neben brisanten investigativen Elementen (Manipulation von wissenschaftlichen Gutachten durch die Regierung) findet man darin eine außerordentlich kluge Analyse des politischen Geschehens in Deutschland in den letzten Jahren. Angenehm ist die unaufgeregte und sachliche Art, mit der der Autor argumentiert. Insgesamt ein wichtiger und ungewöhnlich reflektierter Beitrag zur politischen Debatte.“
Dr. Alexander Unzicker, Physiker und Autor

Chronik einer angekündigten Krise

Die Politik der Angst?

Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das Coronavirus gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen – auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich? Die vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen auf den Virus, werden von Paul Schreyer in einen erhellenden globalen Kontext gestellt. Deutlich wird: Einige der aktuellen Entwicklungen scheinen nicht zufällig.

Paul Schreyer ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Im Westend Verlag erschienen zuletzt „Wer regiert das Geld?“ (2016) und „Die Angst der Eliten“ (2018).

Wir sind die Guten

Was geht Deutschland die Ukraine an? Und wie kommt es, dass ein gescheitertes Abkommen mit der EU zu einer der gefährlichsten Krisen geführt hat, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten erlebte? Alles Putins Schuld? Oder ist die Wahrheit hinter diesem Konflikt, der nun den Frieden eines ganzen Kontinents bedroht, doch komplexer? Und welche Rolle spielen eigentlich die Medien? Sind sie noch unabhängige Berichterstatter oder längst selbst zur Partei geworden? Mathias Bröckers und Paul Schreyer schauen hinter die Kulissen eines politischen Spiels, das tödlicher Ernst geworden ist.

Mathias Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT und der WOCHE und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Seine Werke »Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf« (1993) und »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.« (2002) wurden internationale Bestseller..
Paul Schreyer, geboren 1977, ist freier Journalist u. a. für die Magazine „Telepolis“ und „Global Research“. Sein letztes Buch „Faktencheck 9/11“ wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen.

Wer regiert das Geld?

Wer das Geld regiert, regiert die Welt

Geld regiert die Welt – aber wer regiert das Geld? Woher kommt es und was gibt ihm seinen Wert? Warum sind Banken so mächtig geworden? Von alters her hat derjenige die Macht im Staate, der das Geld schöpft und in Umlauf bringt. Was früher allein römische Herrscher und Könige durften, findet heute weitgehend unter der Kontrolle privater Großbanken statt. Sie erschaffen das Geld und lenken die Finanzströme nach ihren Bedürfnissen. Doch es geht auch anders. Geld kann von der Gemeinschaft geschöpft werden – für Zwecke, über welche die Mehrheit demokratisch entscheidet. Wie können wir diesen Weg einschlagen?

»Der Journalist hat sich auf die Spur des Geldes gemacht und beschreibt, wie mächtig die moderne Finanzwelt geworden ist.« Handelsblatt

Paul Schreyer, geboren 1977, ist freier Journalist u. a. für die Magazine „Telepolis“ und „Global Research“. Sein letztes Buch „Faktencheck 9/11“ wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen.